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Geprüfter Betriebswirt/in IHK in 26 Tagen Teil 2

Wie machen Sie das in so kurzer Zeit?

Verkürzung des Lernstoffes auf ein Viertel der im Rahmenstoffplan des DIHK vorgegebenen Stundenzahl:

Zauberei oder Scharlatanerie?

Weder - noch.

Einfache betriebswirtschaftliche Phänomene helfen die Tatsache zu verstehen, warum unsere Teilnehmer so schnell und dabei so erfolgreich sind.
(Wiederum erläutert am Beispiel des Betriebswirts/in IHK in 22 Tagen).

Wir haben

  • die Schnittstellen minimiert,
  • Lernprozesse standardisiert,
  • moderne Lernmethoden eingesetzt.

Minimierung der Schnittstellen

Andere Anbieter setzen in einem Lehrgang wie dem Betriebswirt/in IHK mindestens sieben verschiedene Dozenten ein - mit sieben verschiedenen Konzepten.

Wir arbeiten mit deutlich weniger Dozenten - und mit einem einheitlichen, durchgängigen
Lernkonzept, an das sich jeder Dozent hält. Dadurch reduzieren wir die Fehleranfälligkeit und den Abstimmungsbedarf auf Null. Dies ist nichts weiter, als die konsequente Anwendung des
Gesetzes der Komplexität zum Wohle unserer Teilnehmer.

Dieses Gesetz besagt - vereinfachend ausgedrückt -, dass die Fehleranfälligkeit, die Kosten und der Zeitbedarf durch zusätzliche Stufen (und damit mehr Schnittstellen) exponentiell steigen.
Praktisches Beispiel.

Wenden wir dieses Gesetz nun auf die Lernstoffvermittlung an, so haben die Teilnehmer anderer Wettbewerber - durch die Uneinheitlichkeit ihrer Lernkonzepte - einen Komplexitätsgrad von z. B. 49 (Sieben zum Quadrat) zu bewältigen.

Dieser hohe Komplexitätsgrad führt zu zahlreichen Problemen, die uns immer wieder Teilnehmer berichten, die von anderen Trägern zu uns wechseln. Unsere Teilnehmer hingegen haben einen Komplexitätsgrad von Eins.

Nicht umsonst lehrt man im Rahmen der zur Zeit so modernen Prozessorientierung in der Betriebswirtschaftslehre, dass Prozesse

so wenig Schnittstellen wie möglich

haben sollen, weil sich dadurch der Zeitbedarf und die Kosten drastisch reduzieren lassen.

Wir wenden diese Erkenntnis seit 1990 an.

Standardisierung

Das wohl berühmteste Beispiel der Wirtschaftswissenschaften ist das Stecknadelbeispiel von Adam Smith. Er zeigt am Beispiel einer Stecknadelfabrik, wie die Produktivität steigt, wenn man Prozesse standardisiert. In seinem Beispiel steigt die Produktivität um einen Faktor von fast 250!

Wir haben den Prozess der Lernstoffvermittlung standardisiert. Dies bedeutet natürlich keine Standardisierung von Handgriffen, sondern - wenn man so will - eine Standardisierung von "Kopfgriffen".

Auf der Grundlage des schon oben angesprochenen einheitlichen Lehrkonzeptes wird eine bestimmte komplizierte Materie in genau vorgegebenen standardisierten Schritten vermittelt. Wie diese Schritte aussehen und welche Schritte in welcher Reihenfolge ablaufen müssen, haben wir theoretisch von Frederik Vester aus seinem Buch "Denken, Lernen, Vergessen" gelernt. Wie es praktisch funktioniert, wissen wir aus unserer Erfahrung seit 1990.

Hinzu kommen die an anderer Stelle ausführlich erläuterten modernen Lernmethoden, die Entspannungsübungen und die zahlreichen Lernhilfen.

Die Reduzierung der Lehrgangszeit ist also nichts weiter als die konsequente Umsetzung von betriebswirtschaftlichen und lerntechnischen Erkenntnissen. Wir schenken unseren Teilnehmern damit Zeit und ersparen ihnen Frust.

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